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Gregor und die graue Prophezeihung / Der Junge und der Elefant

Samstag, November 21, 2015






Titel: Gregor und die graue Prohezeiung
Reihe: Gregor (Band 1)
Autorin: Suzanne Collins
Genre: Fantasy
Seitenzahl: ca. 304
Verlag: Oetinger
Erschienen am: Februar 2013
Preis: 5,99€ (E-book, Taschenbuch) und
          9,95€ (Gebunden)
Meine Wertung: 4,5 Blumen




Inhalt

ls der elfjährige Gregor seine kleine Schwester vor dem Sturz in den Lüftungsschacht des Wäschekellers bewahren will, kommen ihnen Nebelschwaden entgegen und sie fallen in ein scheinbar endloses Nichts. Sie landen im Unterland, einer Welt unterhalb von New York City. Dort leben fast durchsichtig wirkende Menschen neben riesigen sprechenden Kakerlaken und Fledermäusen, die als Reittiere benutzt werden. Gregor ist fasziniert, aber trotzdem will er nur eins: so schnell wie möglich zurück nach Hause. Es genügt schon, dass sein Vater vor mehr als zwei Jahren spurlos verschwunden ist! Da erfährt Gregor, dass er in einer Prophezeiung vorkommt. Wenn er sich auf sie einlässt, könnte er nicht nur den Unterländern gegen die Ratten helfen, sondern auch seinen Vater finden.

Meine Meinung

Dieses Buch hatte ich das letzte Mal als Kind gelesen und vor ein paar Monaten habe ich dann Lust bekommen es noch mal zu lesen, um zu wissen warum ich es damals so verschlungen habe. 
Den meisten wird die Autorin Suzanne Collins etwas sagen, denn schließlich hat sie die Reihe "Die Tribute von Panem" geschrieben und ist damit bekannt geworden.
 
Besonders toll fand ich ja die Fledermäuse im Buch, auf denen man reiten konnte. 
Nachdem Gregor, um seine Schwester zu retten, auch in den Schacht gefallen ist und dort in eine Unterirdische Stadt gelangt, wo die Insekten und Tiere um einiges größer sind, als die Menschen möchte er natürlich so schnell wie möglich einen Weg an die Oberfläche finden und das hat die Autorin finde ich auch ganz spannend gemacht, denn Gregor scheint der Krieger in einer alten Prophezeiung zu sein, so muss er erstmal gegen die Ratten kämpfen um zurück nach hause zu gelangen.

Ich bin jetzt um einiges Älter und habe das Buch deshalb auch etwas anders war genommen als damals, aber ich kann immer noch sagen es war ein wirklich tolles Leseerlebnis und das hat sich mit den Jahren nicht verändert.

Wertung

Schreibstil: 5/5
Charaktere: 4/5
Aufbau/Verlauf der Story: 4/5
Emotionen: 4/5
Spannung: 4,5/5
Ende: 5/5

Gesamt:
4,5 von 5 Blumen


 




Titel: Der Junge und der Elefant
Autorin: Rachel Campbell-Johnston
Seitenzahl: ca. 416
Verlag: Aladin
Erschienen am: 26. September 2014
Preis: 11,99€ (E-book) und 16,90€ (Gebunden)
Meine Wertung: 4 Blumen




Inhalt

Durch Zufall muss Bat, ein Hirtenjunge aus der Savanne, die grausame Tötung eines Elefanten ansehen. Als er sein verwaistes Elefantenjunges entdeckt, nimmt er es mit in sein Dorf. Dort zieht er das Elefantenmädchen, das sie Meya nennen, fünf Jahre lang groß. Bat kann sich ein Leben ohne Elefant nicht mehr vorstellen, doch seine Großmutter weiß, dass der Tag kommt, an dem Meya dem Ruf der Wildnis folgen muss. Der Abschied trifft Bat mitten ins Herz. Auch die Idylle des Dorflebens findet ein jähes Ende, als Bat und seine beste Freundin Muka von Rebellen gekidnappt werden, um sie zu Kindersoldaten auszubilden. Von einem Tag auf den anderen finden sich die Kinder inmitten eines Strudels der Gewalt wieder. Als ihre Verzweiflung am größten ist, geschieht etwas Magisches. Etwas, auf das Bat seit Langem gehofft hat.

Meine Meinung

Hier hatte mich die Inhaltsangabe sehr angesprochen, da ich die Beziehung eines Menschen zu einem Tier schon immer faszinierend fand und so wollte ich diese Story natürlich sehr gerne lesen, wo der Hirtenjunge Bat eine innige Beziehung zu dem Elefanten Meya aufbaut.

Teilweise habe ich mich in eine andere Zeit zurück versetzt gefühlt, die Sitten in der Savanne sind so völlig andere und was für Verantwortung Kinder von 7 Jahren schon übernehmen müssen, finde ich unglaublich. Sowas kann man sich bei uns gar nicht vor stellen.
Den Elefanten fand ich einfach nur süß, aber schon die Inhaltsangabe lässt ja vermuten, dass es nicht nur glückliche Zeiten gibt, sondern auch traurige bzw. brutale.

Die Zeit bei den Kindersoldaten, wie die Kinder es dort erleben, da hatte ich einfach mehr erwartet. Dieses Szenario wurde mir zu kurz abgehandelt und hätte ruhig länger sein können und näher beschrieben werden können.
Das Ende des Buches hat mich dann sogar zu Tränen gerührt und war traurig und doch ein sehr gutes Ende.

Wertung

Schreibstil: 5/5
Spannung: 4/5
Aufbau/Verlauf der Story: 3.5/5
Emotionen: 4/5
Charaktere:  5/5
Ende: 4/5

Gesamt:
4 von 5 Blumen 

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